Wie umgehen mit Fake-Accounts?

Athlet*innen stehen häufig im öffentlichen Fokus – und damit auch im Blickfeld der sozialen Medien. Damit verbunden sind auch Risiken wie digitale Gewalt, gefälschte Profile und der Missbrauch der eigenen Identität. Athleten Deutschland und HateAid möchten Athlet*innen dabei unterstützen, sich sicher und selbstbewusst im digitalen Raum zu bewegen.
Im Mittelpunkt des Workshops am 2. Dezember 2026 stehen Fake-Accounts und der Umgang mit digitaler Gewalt. Wie lassen sich gefälschte Profile erkennen? Welche Strategien nutzen Täter*innen und welche Risiken entstehen durch Identitätsmissbrauch?
Der Workshop vermittelt Möglichkeiten, sich präventiv zu schützen, Risiken im digitalen Raum zu reduzieren und gegen Übergriffe und Rechtsverletzungen vorzugehen. Darüber hinaus geht es um rechtliche Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote. Auch der Austausch über eigene Erfahrungen erhält Raum.
Die wichtigsten Infos auf einen Blick:
Wann: 2. Dezember 2026, 20:00 Uhr
Wo: Online via Zoom; hier geht es zur Anmeldung
Wer: Für aktive & ehemalige Bundeskaderathlet*innen
Der interaktive Workshop umfasst einen Impulsvortrag, Praxisbeispiele aus dem Sport und Raum für individuelle Fragen. Die Anmeldung ist vertraulich. Eine Mitgliedschaft bei Athleten Deutschland ist nicht erforderlich.
Wenn ihr Fragen habt oder eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in benötigt, schreibt uns bis zum 17.11. an s.leutloff@athleten-deutschland.org.
Unterstützung bei digitaler Gewalt
Athleten Deutschland bietet Athlet*innen, die von digitaler Gewalt betroffen sind, Unterstützung durch geschulte Ansprechpersonen. Die Beratung erfolgt vertraulich; bei Bedarf wird an HateAid vermittelt.
Mehr zur Kooperation
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Sie unterstützt Betroffene digitaler Gewalt und engagiert sich für bessere Rahmenbedingungen für Menschen, die von Online-Hass betroffen sind. Athleten Deutschland und HateAid kooperieren seit April 2026.

