Zentrum für Safe Sport: Positives Signal, aber offene Fragen bleiben
Athleten Deutschland begrüßt Gründung des Zentrums für Safe Sport, warnt aber vor fehlender Verbindlichkeit.


Athleten Deutschland begrüßt Gründung des Zentrums für Safe Sport, warnt aber vor fehlender Verbindlichkeit.

Der Entwurf setzt weiter auf den Status quo, statt Athletinnen und Athleten wirklich in den Mittelpunkt zu stellen, Mitbestimmung bleibt außen vor, und Schutzpflichten werden nicht verankert.

In einer Sonderfolge sprechen die Präsidentin von Athleten Deutschland und die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt über Chancengleichheit, Mutterschutz und das geplante Sportfördergesetzes.

Paralympische Athlet*innen und Athleten Deutschland begrüßen die Signale aus Sport, Politik und Gesellschaft. Die Stärke des deutschen Parasports muss faire und verlässliche Förderstrukturen politisch anerkannt werden.

Zur Verstärkung unseres Teams in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Koordinator*in Athletenvertretung in Teilzeit.

Athleten Deutschland fordert die Aufhebung von Petzolds-Startverbot und verlangt eine unabhängige Untersuchung, verbindliche Good-Governance-Regeln und ein Clearing-System für faire Konfliktlösungen.

Mit einer Gemeinsamen Erklärung wenden sich die Athletinnen und Athleten an die Politik. Ziel ist eine verlässliche, langfristig abgesicherte Förderung im Para-Sport.

Athleten Deutschland gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern und fordert mit Blick auf das Sportfördergesetz zielgerichtete Förderung, soziale Absicherung und klare Schutzmechanismen.

Wir laden euch zum nächsten Austausch unter Athlet*innen ein – offen, vertraulich und ohne Bewertung. Meldet euch jetzt an!

Athleten Deutschland warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch eine zu strenge Auslegung der IOC-Regel 50.